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Sharing With the Heart

Approaching one’s life as an unfolding journey may take one far from ‘home’.

Krishna Kloers had the courage to follow her intuition and travel far from her native Germany. Her Reiki practice has deepened her intuition and given her courage to follow the guidance given. When Krishna heard the M Venkatarangaiya Foundation, a non-profit organization dedicated to abolishing child labour in India, needed teachers she volunteered to work in their bridge programme. This programme works to ‘bridge’ the gap between a child leaving child labor and going to school again. Thus Krishna began a month long adventure teaching English to children. When she sent pictures to accompany this article Krishna wrote, ‘I hope you find some pictures which illustrate the purpose of sharing with the heart.”

The picture chosen shows the children deeply engaged in learning. They are crowded around Krishna leaning into every word spoken. Look at the intimacy amongst them! It is as if everyone’s heart is beating as
one! Krishna adds her reflections. “The camp girls were curious for the teaching; they were curious to get to know things outside of their

radius. They had never been so close to a person who was not
Indian. Somehow it excited them: they were filled with childlike curiosity!”

The Indian people are filled with heart; they live close to their feelings and beliefs. They are so poor and yet so deeply grateful. Time flows differently there. When Krishna returned to Germany she missed the crowded streets, the chaos and the eagerness of daily life. She says with a smile, “I think my heart is Indian.”

Krishna believes that connection expands one’s ability to communicate heart to heart. She suggests others find something that speaks to their heart and do it. Make the world a better place. Follow your intuition. Let Reiki guide you. Perhaps your heart will find a new home.

Aus dem Newsletter der Reiki Foundation International.

Text zum Corona-Virus von Armin

Hallo Krishna,
ich habe nochmal nachgedacht und mir auch nochmal die aktuelle Zahlen angeschaut. Ich werde heute Abend nicht kommen.

Aber ich möchte gerne, dass du diese E-Mail den Teilnehmern vorließt. Du kannst sie auch weitersenden, wenn du das möchtest.

Ich bin Biologe und habe 8 Semester Virologie studiert und habe deshalb etwas mehr Wissen zum Thema Corona, Aufbau, Übertragung, Bekämpfung als die allgemeine Bevölkerung.

Vorher aber noch ein paar Worten zu Aussagen von Wissenschaftlern. Wissenschaftler sind es gewohnt Aussagen zu machen denen fundierte Daten zugrunde liegen. Jeder Wissenschaftler überlegt sich zweimal was er sagt oder publiziert. Warum ist das so?

Falsche Aussagen oder Aussagen die auf Vermutungen basieren werden von der Scientific Community geächtet. Ein Wissenschaftler, der Aussagen trifft, die nicht eindeutig begründet sind wird von der Gemeinschaft ausgeschlossen. Ende der 80er Jahre haben einige Wissenschaftler versucht durch manipulierte Daten sich zu profilieren. Sie sind seitdem als Wissenschaftler ruiniert. Diese Personen bekamen keine Anstellung mehr und wurden auch strafrechtlich verfolgt. Ich weiß das, weil ich selbst in so einen Fall verwickelt war und gesehen was mit diesen Leuten passiert ist.

Deshalb Aussagen von Wissenschaftlern sind immer mit Daten belegt. Das ist aber nicht in allen Bereichen so. Beispielsweise ist das in der Politik in den USA ganz anders, wo FakeNews und „alternative Fakten“ ungestraft verbreitet werden dürfen. In der Regel aus persönlichen Interessen.

Deshalb glaubt den Aussagen von Wissenschaftler und nicht Aussagen von irgendwelchen dubiosen Medien, Mund zu Mund Propaganda oder sonstigen Pseudo-Meinungsbildnern. Unsere Politik die die Entscheidungen treffen müssen hören bei uns hier in Deutschland zum Glück auf die Experten. Diese Einsicht fehlt in vielen anderen Ländern noch.

Jetzt zurück zu Corona. Coronaviren sind sogenannte umhüllte Viren, das heißt sie sind von einer Hülle umgeben. Dies resultiert aus der Art und Weise wie sich das Virus nach seiner Vermehrung freisetzt. Diese Hülle besteht vereinfacht ausgedrückt aus fettartigen Molekülen. Jeder weiß dass man Fett mit Seife oder Spülmittel sehr gut lösen kann. Alkohol geht auch, aber nicht so gut. Deshalb ist es eine sehr gute Methode Coronaviren mit Seife zu bekämpfen. Desinfektionsmittel (basieren meistens auf Alkohol) wirken auch aber nicht so gut. Diese wirken besser bei Bakterien und anderen Virusarten. Kommt ein umhülltes Virus mit Seife in Kontakt wird seine Hülle aufgelöst und damit ist es nicht mehr infektiös weil das Virus die Hülle braucht um eine Infektion auszulösen.

Deshalb ist Waschen mit Seife eine sehr, sehr gute Methode um Coronaviren auf Oberflächen, auch auf der Haut zu inaktivieren.

Wie wird das Virus übertragen? Zuerst muss man wissen, dass ein paar Viruspartikel (Größenordnung 1-100) keine Infektion auslösen können, sondern man braucht viel mehr. Des Weiteren braucht das Virus zum Überleben Wasser. Die Übertragung erfolgt deshalb in fast allen Fällen über Austausch von Körperflüssigkeiten und nicht über Kontakt mit Oberflächen. Selbst wenn jemand auf eine Türklinke hustet, trocknen die Tröpfchen auf der Türklinke sehr schnell ein und ohne Wasser ist das Virus tot. Das hängt wieder mit der Hülle zusammen, die ohne Wasser nicht stabil ist.

Beim Husten, Räuspern, Niesen werden kleine Wassertröpfchen aus den Atemwegen in die Umgebung abgegeben. Hauptvermehrungsort von dem aktuellen Coronavirus sind die Schleimhautzellen des Rachenraums. Also beim Husten und so weiter werden kleine Flüssigkeitströpfchen an die Umgebung abgegeben, die bei einem infizierten Menschen Millionen Viren enthalten. Diese Tröpfchen schweben einige Minuten in der Atmosphäre bis sie ausgetrocknet sind oder zu Boden sinken und damit ist der Virus darin tot. Also das größte Risiko liegt, sich in der Nähe eines infizierten aufzuhalten, wenn er hustet niest oder einfach eine feuchte Aussprache hat.

Jetzt zur Begründung meiner Entscheidung.

Das unangenehme am derzeitigen Coronavirus ist, dass infizierte Menschen Viren an die Umgebung abgeben bevor sie überhaupt Symptome haben, eine Drittel der infizierten Menschen haben auch über den gesamten Krankheitsverlauf keine Symptome. Kein Mensch kann also behaupten ich bin zur aktuellen Zeit kein Überträger von Viren.

Corona wird auch immer mit der allgemeinen Wintergrippe verglichen. Ja kann man machen in Bezug auf Ausbreitung, es gibt aber ein paar entscheidende Unterschiede. Gegen Grippe gibt es Medikamente, gegen Grippe kann man sich impfen lassen und der entscheidende Punkt, wir Europäer sind noch nie mit dieser Art von Coronaviren in Kontakt gekommen, Grippeviren sind über Jahrzehnte hier verbreitet. Die Situation in Asien sieht da ganz anders aus, wo Coronaviren weiterverbreitet sind. In Europa sind lediglich 4 Coronavirusarten beim Menschen bekannt und die sehen völlig anders aus als das aktuelle Virus. Jeder weiß, wenn man eine Infektionskrankheit überstanden hat, hat das körpereigene Immunsystem einen Abwehrmechanismus aufgebaut, der vor einer erneuten Infektion schützt. Bei manchen Erregern hält dieser Schutz ein Leben lang, bei anderen nur über einen gewissen Zeitraum. Wie das geschieht wissen die Experten ganz genau.

Also wir haben keine Medikamente, keine Impfungen und jetzt ganz entscheidend wir Europäer haben auch nicht diesen Schutz durch unser körpereigenes Immunsystem. Wir müssen erst eine Infektion überleben um diesen Schutz aufzubauen. Deshalb sagen auch die Experten wir sind im Moment hilflos einer Infektion ausgeliefert, deshalb werden sich auch in den nächsten Wochen sehr viele Menschen hier infizieren. Von anderen Erregern weiß man dass eine Epidemie erst abebbt wenn 60-70% Prozent der Bevölkerung infiziert war und einen körpereigenen Infektionsschutz aufgebaut hat. Und genau hier stehen wir jetzt in Europa.

Bis ein Medikament oder eine Impfung zur Verfügung steht wird es noch lange dauern. Wir werden also um die 60-70% Infizierten nicht herumkommen und das muss jedem klar sein. Wir haben jetzt nur noch Einfluss auf die Geschwindigkeit, wie schnell das passiert.

Derzeit liegt die Infektionsrate bei 3-4 pro Woche. Das heißt jeder Infizierte steckt 3-4 andere Menschen innerhalb einer Woche an. Diese Zahl gilt für die derzeitigen Maßnahmen. Würden wir die nicht einhalten wäre die Zahl höher, würde man noch drastische Maßnahmen ergreifen kann man die Zahl reduzieren.

Rechnet jetzt man hoch wie lange dauert es bis 60-70% der Bevölkerung infiziert ist. Tun wir nichts geht das sehr schnell, halten wir uns an die Maßnahmen wird es länger dauern. Und das ist derzeit die einzige Möglichkeit die wir haben, die Infektionen zu verlangsamen.

Tun wir nichts wird es in einem kurzen Zeitraum viele Erkrankte geben. Tun wir etwas werden wir die gleiche Zahl an Erkrankten haben, aber über einen größeren Zeitraum verteilt. Und das sollten wir versuchen. Wir gewinnen damit Zeit bis vielleicht ein Medikament oder Impfstoff entwickelt ist und ganz wichtig unser Gesundheitssystem nicht überlastet wird. Ansonsten haben wir eine Situation wie in Italien wo zu viele Menschen zur gleichen Zeit ein Beatmungsgerät brauchen, die nicht vorhanden sind. Ärzte müssen dort entscheiden, wer an ein Gerät gehängt wird und wen man ersticken lassen muss. Eine solche Entscheidung treffen zu müssen wünsche ich keinem Menschen.

Wir Reiki Praktizierende arbeiten mit Energie. Dafür braucht es keine Materie. Ich werde mich also heute Abend um 20:00 mit eurem Kreis verbinden und energetisch anwesend sein. Wir können so allen Kraft und Energie geben um diese Situation so gut wie möglich zu überstehen.

Ich wünsche allen einen energiereichen Abend.
Armin

Phyllis and me OGM 10/2018

Phyllis‘ Passing – 31.3.2019

Liebe Reiki Freundin, lieber Reiki Freund,

am 31. März morgens ist Phyllis Lei Furumoto, Trägerin der Linie des Usui Shiki Ryoho verstorben. Sie verstarb in den Armen ihrer Partnerin Joyce Winough umringt von Familie, Freunden und ihren Schülern.

Phyllis hat seit dem Tod ihrer Großmutter Hawayo Takata 1980 ihre Rolle als Lineage Bearer – Trägerin der Linie – ausgefüllt. Sie formierte die Reiki Alliance – ein Verbund von Reiki Meistern – war Mitinitiatorin des Reiki Festivals in Gersfeld, schuf zusammen mit Paul Mitchell die Usui Fortbildungen, die OGMs und vieles mehr.
Sie war weltweit tätig, hat unterrichtet, ausgebildet und immer wieder neue Impulse für die weltweite Reiki Gemeinschaft gegeben… sie wird mir, uns allen, die mit ihr und dem System von Usui Shiki Ryoho verbunden sind, fehlen.

Ich möchte euch das Gedicht von Kahil Gibran weiterleiten, welches Joyce ihrer Mitteilung von Phyllis‘ Passing vorangestellt hat.

„What is it to die,
but but to stand naked in the wind
and to melt into the sun?
and when the earth shall claim your limbs
then you shall truly dance.“

Kahil Gibran

Back to life.
am Donnerstag, den 11. und 25. April treffen wir uns zum Reikiaustausch bei mir in der Cornelia-Schlosser-Allee 23.
Mir wird immer klarer, wie gegenwärtig der Tod ist
und wie wichtig es ist, das Leben zu feiern, zu heilen und die Schwingungen dieses Planeten anzuheben …

In Liebe Krishna


Antwort einer meiner ältesten Reiki Schülerinnen in Freiburg:

Liebe Krishna,
Das tut mir sehr leid! Du standest Phyllis ja sehr nahe. Leider konnte ich sie nicht persönlich kennenlernen, bin ihr aber sehr dankbar, dass sie Reiki in der Welt verbreitet hat. Du hast Recht, der Tod ist gegenwärtig … wieder mal eine Erinnerung, das Positive im Leben GROSS zu schreiben und dafür dankbar zu sein!
Ich habe großen Respekt vor Phyllis Engagement und bin sehr dankbar, dass ich mit ihr im Reiki-System verbunden bin, das über ihren Tod hinaus in uns weiterlebt! Bei der Gelegenheit danke ich auch Dir, dass Du Reiki für mich in Freiburg möglich gemacht hast.

Liebe Grüße

Das Office of the Grand Master OGM

Kyo dake wa – Gerade heute – November 2018

Liebe Reikipraktizierende, lieber Reikipraktizierender,
nun ist es schon über einen Monat her, dass ich auf dem OGM (Office of the Grandmaster) Retreat in Spanien war. Phyllis Furumoto und Paul Mitchell, s. Photos, sind das Herz und der Kopf von Reiki bzw. vom Usui Shiki Ryoho. Phyllis war im letzten Jahr über 3 Monate in Japan und hat uns darüber berichtet… Vor allem, wie ihre Großmutter Hawayo Takata es geschafft hat, Reiki aus der japanischen Kultur in die westliche zu „übersetzen“, ohne die Essenz zu verlieren.

Wir haben auf dem Retreat die Frage untersucht: Was macht Usui Shiki Ryoho zu einem spirituellen Weg…? Spannend.

Phyllis hat auch die Lebensregeln, engl. precepts, auf japanisch mitgebracht. Wir haben in dem großen Kreis von 75 Reikipraktizierenden aus 17 Ländern, diese laut rezitiert. Ein anderer Klang, eine andere Energie. Am letzten Reikabend, bei mir, haben wir es im kleinen Kreis auch ausprobiert.

Es gibt immer wieder Neues zu entdecken, auszuprobieren, und immer wieder das „gute, alte“ Reiki zu praktizieren!

Bis zum nächsten Reiki Abend
Lichtvolle Grüße
Krishna

Phyllis and me OGM 10/2018
Phyllis and me OGM 10/2018

Brief an meine ReikischülerInnen

Liebe ReikiianerInnen,

Was hat der tibetische Buddhismus mit Reiki gemeinsam … ?

kürzlich las ich ein Interview mit dem Dalai Lama. Er wurde u.a. zur Achtsamkeit gefragt, warum es in unserer Zeit so wichtig ist.
Seine Antwort lautete: „Materiellen Werten wird heutzutage zu viel Bedeutung beigemessen. Sie können uns aber nicht den psychischen Stress nehmen, die Ängste, Wut, Frustration. Um diese Belastungen zu überwinden, brauchen wir eine tiefere Ebenen des Denkens (…. ) Tiefgründiges Denken und Fühlen sind wichtig.“

Welchen Einfluss hat unser Denken auf unsere Gesundheit?
„Wissenschaftler haben herausgefunden, dass Seelenfrieden für unsere Gesundheit sehr, sehr wichtig ist. Zorn, Angst und Hass fressen unser Immunsystem auf. (…) Es geht immer um die Klarheit des Geistes. wir sollten analysieren: Was ist gut für unsere Gesundheit, was schädlich? Dann gilt es zu handeln: dies ist schädlich, also meiden wir es. Ähnliches gilt für unsere Emotionen: manche sind gut für unseren Seelenfrieden. andere sind destruktiv.“

Ehrlich gesagt, ich war beglückt zu lesen, dass sich die hier genannten Praktiken des tibetischen Buddhismus mit denen des Reiki treffen, ja gleichen.
Als Praktizierende wissen wir alle, wie wichtig der Seelenraum – der Seelenfrieden für uns, unser Immunsystem, unser Wohlbefinden ist. Diesen Seelenraum kreieren wir durch das Reiki praktizieren. Mit jeder Reikibehandlung stärken wir unser Immunsystem und ’schwemmen‘ die negativen Gefühle wie Frustration, Ärger, Wut, Ängste etc. aus unserem System.

Daher und damit möchte ich euch an das nächste und übernächste Reikitreffen sprich Behandlungsabend erinnern.
Donnerstag, den 24. Juli 14 um 19.30h Ort: Cornelia-Schlosser-Allee 23 und Donnerstag, den 28. August gleiche Zeit und gleicher Ort.

Vom 24. – 26. August habe ich das Glück den Unterweisungen des Dalai Lamas in Hamburg zu lauschen…
Ich freue mich sehr darauf und auf die weitere Erfahrung des tiefen Denkens und Fühlens in Gegenwart Seiner Heiligkeit …
Mehr dazu wenn ich zurück bin und wir uns sehen.

Jetzt wünsche ich uns
Sonne, Sommer und Seligkeit

mit lichtvollen Grüßen
Krishna